Die zu Spanien gehörende Vulkaninsel Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren. Teneriffa gilt als die meistbesuchte Kanarische Insel und ist vor allem ein Paradies für Badeurlauber und Sonnenanbeter. Vor allem im Süden der Insel findet der Gast zahlreiche Traumstrände mit entsprechend komfortablen Hotelanlagen. Der Norden verfügt zwar auch über einige schöne Strände, doch der Reiz dieses Teils der Insel liegt vor allem an seinen gemütlichen Städtchen mit zahlreichen historischen Gebäuden und einer unverwechselbaren, grünen Landschaft. Auf Teneriffa Nord wechseln sich bizarre vulkanische Landschaften mit beschaulichen Dörfern und grünen Tälern ab. Um diese überaus bezaubernde Region in Teneriffas Norden wirklich entsprechend genießen zu können, empfiehlt sich das Anmieten eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung auf einer Finca. Auf Teneriffa Fincas zu mieten bedeutet für die Urlauber, sich eine größere Unabhängigkeit in ihrer Urlaubsgestaltung zu bewahren.
Neben den in Teneriffas Norden gelegenen Städten La Laguna, Santa Cruz und Puerto de la Cruz hat sich vor allem die Region zwischen Buenavista del Norte und Icod de los Vinos im Nordwesten der Insel zu einem interessanten touristischen Reiseziel entwickelt. Zahlreiche auch private Anbieter stellen in dieser Region im Norden Teneriffas Fincas und Ferienwohnungen in jeder Größe und Preisklasse für den jeweiligen Reisegast bereit. Das kleine Örtchen Buenavista del Norte im äußersten Nordwesten Teneriffas gewährt den Touristen einen tiefen Einblick in die Lebensart der Tinerfenos, wie die Einwohner der Insel genannt werden. Das überaus beschauliche Dörfchen ist noch nicht vom Massentourismus betroffen und ermöglicht so das Kennenlernen von Land und Leuten in einer ruhigen, gastfreundlichen Atmosphäre. Der von Lorbeerbäumen gesäumte Plaza de Nuestra Señora de Los Remedios beherbergt als Mittelpunkt der kleinen Ortschaft die im 16. Jahrhundert erbaute gleichnamige Kirche. Etwas außerhalb der Ortschaft befindet sich der Strand Playa de las Arenas mit seinen natürlichen Buchten.
Das etwa zehn Kilometer östlich gelegene Städtchen Garachico ist herrlich zwischen dem Meer und einer Berglandschaft eingebettet. Die engen Gässchen des Städtchens verführen Reisegäste zu einem gemütlichen Spaziergang, der sie auch an den Plaza de Libertad mit seinen historischen Gotteshäusern und Palästen führt. Die Kleinstadt Icos de los Vinos beherbergt neben der im 15. Jahrhundert erbauten Iglesia de San Marco und einem sehenswerten Schmetterlingszoo auch eine Parkanlage mit einem etwa vierhundert Jahre alten Drachenbaum sowie mit der Cueva del Viento die größte Lavahöhle Teneriffas. Der sich südöstlich dieser Region befindende Nationalpark Teide ist die Heimat des fast 4000 Meter hohen Vulkans Pico del Teide und beherbergt darüber hinaus eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere.



